
Sonntag, 28. September 2014
Dienstag, 29. Juli 2014
Sommerprogramm
Liebe Leser,
es ist Sommer und wir alle sind mit Eis essen, schlecht schlafen (vor Hitze), Urlaub machen, Urlaubsvertretungen, Kleidung trocknen (vor Nässe, wahlweise durch Regen oder Schweiß) oder Schlauchboot fahren (auf der Straße, wieder der Regen ...) beschäftigt. Wer mag da schon vorm Rechner sitzen oder sich das Eipätt durch die Sonnencreme verschmierten Finger flutschen lassen? Finden Sie daher an dieser Stelle das Sommerprogramm in Form von Straßenkleinkunst!
Im Herbst erscheinen hier wieder - wie gewohnt - die neuesten, heißesten, trendigsten Fashion-Posts und Beauty-Tips (Oder...Moment! Nun ja, vielleicht auch nicht)
es ist Sommer und wir alle sind mit Eis essen, schlecht schlafen (vor Hitze), Urlaub machen, Urlaubsvertretungen, Kleidung trocknen (vor Nässe, wahlweise durch Regen oder Schweiß) oder Schlauchboot fahren (auf der Straße, wieder der Regen ...) beschäftigt. Wer mag da schon vorm Rechner sitzen oder sich das Eipätt durch die Sonnencreme verschmierten Finger flutschen lassen? Finden Sie daher an dieser Stelle das Sommerprogramm in Form von Straßenkleinkunst!
Im Herbst erscheinen hier wieder - wie gewohnt - die neuesten, heißesten, trendigsten Fashion-Posts und Beauty-Tips (Oder...Moment! Nun ja, vielleicht auch nicht)
Sonntag, 25. Mai 2014
Endemittezwanzig: Warum eigentlich..... Blogs?
Endemittezwanzig: Warum eigentlich..... Blogs?: Ich verfolge das digitale Leben in der Blogsphäre mittlerweile seit über sechs Jahren. Das ist nicht lange, die Anfänge habe ich gar nich...
Sonntag, 11. Mai 2014
Happy Birthday, kleines Monster!
Im Mai 2012,
als dieser Blog erste zarte Knospen hinaus in den rauen, bunten Kosmos des Web
2.0 trieb, hatte ich mir geschworen: wenn ich anfange, über das Bloggen zu
bloggen, sollte ich besser ganz aufhören. Doch HALT! Zunächst ist Zeit für
einen kleinen Rückblick.
Warum nun
also IsisUnveiled? Da gab es drei Gründe. Zum einen war es Frust. Fiese
Herzstiche verlangten nach Ablenkung, einer neuen Aufgabe, die mich in eine
andere Zeit trägt. Zum anderen war es die jahrelange konsequente
Bearbeitung durch Familie, Freunde und Bekannte, doch mal ein Buch zu schreiben („Du
kannst das doch so gut, du bist sooooo lustig“ wahlweise auch „sooooo
kreativ!“). Weiß auch nicht, was die immer haben ... Da ich aus dem
Verlagswesen komme, schien mir das Dasein als Autorin nun wirklich nicht
erstrebenswert. Der dritte und wichtigste Grund war, dass ich gegen Ende
meiner Ausbildung im Medienbereich eine Spielwiese brauchte, um mich für das
Thema Online zu begeistern. Solange ich weder ernsthafte Erfolgserlebnisse noch irgendwelche
Erwartungen hatte, hat das auch prima funktioniert. Nun ging es an die thematische und ästhetische Selbstfindung. Schon bald musste ich erkennen, dass Bloggen – richtig angegangen – keineswegs eine harmlose Sache ist. Es ist gefährlich! Zwischen Kuriositätenkabinett und dem Jahrmarkt der Unwichtigkeiten gilt es ein geeignetes Thema zu finden. Der Weg durch das Labyrinth von Möglichkeiten gleicht einem Eiertanz, immer auf der Flucht vor potenziellen oder bestehenden Arbeitgebern und dem engsten sozialen Umfeld. Von Kunden mal ganz zu schweigen: „Ich habe Sie mal im Internet gesucht, um zu schauen, ob wir uns auf LinkedIn oder so vernetzen können. Sagen Sie, haben Sie was mit dieser bunten Seite zu tun ..?? SIND SIIIIE DAS???“ Nein, danke.
Irgendwann sah mit Entzücken, dass Fremde (!!!)
sich tatsächlich für das interessieren, was ich hier so verzapfe. Mein Dank
über jeden einzelnen Abonnenten ist unendlich!
Doch leider gehört zu jeder längeren Beziehung,
dass man sich irgendwann die Sinnfrage stellt. Anstatt wie vor zwei Jahren
einfach loszulegen und mich hinterher umso mehr über positive Rückmeldungen zu
freuen, verwerfe ich heute 99% aller Ideen wieder, weil ich Schiss vor überzogenen Erwartungen und der Häme
meiner Freunde habe. (So sagte mir vor einigen Monaten eine Freundin, die ab und an mal bei mir reinklickt, ansonsten aber eher onlineunaffine Hobbies hat, sie verstehe diese ganze Begeisterung nicht. Wenn Promis mit einem echt toootaaal spannenden Leben Blogleser hätten, würde sie sich nicht wundern, aber bei einem Durchschnittsmensche wie mir ...!?!?!?") Ich frage mich, ob die Stunden und Tage, die ich in jeden
Beitrag stecke, die geopferte Lebenszeit wert sind. Gibt mir die
Bestätigung, die ich von Lesern bekomme, wirklich so viel, dass es sich lohnt,
permanent ein schlechtes Gewissen zu haben? Nun ist es keineswegs so, dass ich
das Gefühl habe, zu wenig Lob zu bekommen. Ich habe darüber nachgedacht, wie es
sich anfühlen würde, als eines dieser Beauty-Product-Placement-Mädels zu
bloggen und sich über Abozahlen im vierstelligen Bereich zu freuen. Es wäre wohl das Gleiche. Ich fühle mich getrieben und verpflichtet. Was anfangs noch sinnstiftend war, fühlt sich heute an wie ein Korsett aus Ansprüchen und Restriktionen. Ich habe das Gefühl, mit jedem Beitrag ein Stück mehr von mir zu wegzugeben. Früher saß ich bis spät in die Nacht am Rechner, habe Bilder oder Quellcodes bearbeitet und dachte „Yeah, endlich was Eigenes! Und ich lerne auch noch so viel dabei!“ Heute sitze ich da und frage mich oft, was zum Teufel ich da eigentlich mache. Warum sollte ich die wenigen Jahre, die ich auf diesem Planeten habe, mit krummem Rücken im blauen Dämmerlicht vor einer Kiste verbringen? Mein Hobby macht mich zuweilen unglücklich. So sollte es nicht sein.
Und
daher frage ich euch ganz ernsthaft, liebe Mitbloggerinnen und Mitblogger:
Warum tut ihr euch das an? Was gibt euch das Bloggen? Kennt ihr diese Zweifel? Teilt
eure Leidenschaft mit mir, denn so soll es noch nicht enden.
Ernüchterte Grüße
Fanny
Sonntag, 30. März 2014
Feldstudien (3)
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